Letzte Beiträge
Der Waldzustandsbericht 2025 bestätigt massive Schäden in Brandenburgs Wäldern. Trotzdem wird weiterhin versucht, Wildtiere zum Hauptverursacher zu erklären. Der LJVB weist diese Darstellung entschieden zurück.
Die geplante Jagdgesetzänderung kann ein wichtiger Schritt für mehr Tierschutz und stabile Wildbestände in Brandenburg sein. Doch der LJVB warnt: Jagd allein wird den Waldumbau nicht lösen. Gefragt sind kluge Strategien für Wald und Wild.
Gute Nachrichten im Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP): Die verbliebenen Restriktionszonen an der Grenze zu Sachsen in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz (OSL) und Spree-Neiße (SPN) sind vollständig aufgehoben worden.
Ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt am Main schafft Klarheit in einer zentralen Haftungsfrage: Jagdpächter haften nicht für Unfälle, wenn unbefugte Dritte Hochsitze eigenmächtig betreten.
Der Landesjagdverband Brandenburg führt vom 30. bis 31. Mai, im Rahmen der gleichzeitig stattfindenden Delegiertenversammlung und den Brandenburger Jäger- und Anglertagen im MAFZ Paaren/ Glien, seine Landeshegeschau 2026 durch.
Die aktuelle Eis- und Frostlage erschwert Wildtieren den Zugang zu Nahrung erheblich. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Notzeit in den betroffenen Landkreisen sowie Hinweise zum richtigen Verhalten und zur tierschutzgerechten Unterstützung und Fütterung von Wildtieren.
Die anhaltende Eis- und Frostlage in Brandenburg erfordert weiteres entschlossenes Handeln. Nach Oder-Spree hat nun auch der Landkreis Barnim die Notzeit für Wildtiere ausgerufen.
Die anhaltende Glatteislage in Brandenburg stellt Wildtiere vor erhebliche Herausforderungen. Mit Oder-Spree hat der erste Landkreis reagiert und die Notzeit ausgerufen – ein Schritt, den der LJVB ausdrücklich begrüßt. Weitere Landkreise werden hoffentlich zeitnah folgen.
Die anhaltende Schneelage in Brandenburg erfordert besondere Rücksicht auf Wildtiere. Der Landesjagdverband Brandenburg richtet deshalb klare Appelle an Bevölkerung, Jägerschaft und Landesforstbetrieb, um unnötige Störungen zu vermeiden und Wild wie Wald zu schützen.
Mit mehr als 40 Jagdhornbläserinnen und Jagdhornbläsern und einer feierlichen Alphorn-Eröffnung vom Floß zeigte das Neujahrsblasen am Askanierturm erneut, wie lebendig und eindrucksvoll jagdliches Brauchtum in Brandenburg gelebt wird.








