Letzte Beiträge
Brandenburg korrigiert jagdpolitische Fehlentwicklungen und setzt ein klares Signal für Tierschutz und gesunde Wildbestände. Der Mindestabschuss wird entschärft, der Wolf ins Jagdrecht überführt – jedoch zunächst ohne praktische Auswirkungen.
Der LJVB sieht in der Jagdgesetzänderung die Chance für einen überfälligen Kurswechsel: Fehlentwicklungen korrigieren und Tierschutz stärken. Nachträgliche Eingriffe würden diese Chance zunichtemachen.
Der Landesjagdverband Brandenburg (LJVB) freut sich, eine neue Kooperation bekanntzugeben: Ab sofort arbeitet der LJVB mit dog-protector (DP Hundeschutzwesten) zusammen. Mitglieder des LJVB erhalten beim Kauf einer Hundeschutzweste 10 % Rabatt.
Der Waldzustandsbericht 2025 bestätigt massive Schäden in Brandenburgs Wäldern. Trotzdem wird weiterhin versucht, Wildtiere zum Hauptverursacher zu erklären. Der LJVB weist diese Darstellung entschieden zurück.
Die geplante Jagdgesetzänderung kann ein wichtiger Schritt für mehr Tierschutz und stabile Wildbestände in Brandenburg sein. Doch der LJVB warnt: Jagd allein wird den Waldumbau nicht lösen. Gefragt sind kluge Strategien für Wald und Wild.
Gute Nachrichten im Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP): Die verbliebenen Restriktionszonen an der Grenze zu Sachsen in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz (OSL) und Spree-Neiße (SPN) sind vollständig aufgehoben worden.
Ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt am Main schafft Klarheit in einer zentralen Haftungsfrage: Jagdpächter haften nicht für Unfälle, wenn unbefugte Dritte Hochsitze eigenmächtig betreten.
Der Landesjagdverband Brandenburg führt vom 30. bis 31. Mai, im Rahmen der gleichzeitig stattfindenden Delegiertenversammlung und den Brandenburger Jäger- und Anglertagen im MAFZ Paaren/ Glien, seine Landeshegeschau 2026 durch.
Die aktuelle Eis- und Frostlage erschwert Wildtieren den Zugang zu Nahrung erheblich. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Notzeit in den betroffenen Landkreisen sowie Hinweise zum richtigen Verhalten und zur tierschutzgerechten Unterstützung und Fütterung von Wildtieren.
Die anhaltende Eis- und Frostlage in Brandenburg erfordert weiteres entschlossenes Handeln. Nach Oder-Spree hat nun auch der Landkreis Barnim die Notzeit für Wildtiere ausgerufen.









