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Die aktuelle Eis- und Frostlage erschwert Wildtieren den Zugang zu Nahrung erheblich. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Notzeit in den betroffenen Landkreisen sowie Hinweise zum richtigen Verhalten und zur tierschutzgerechten Unterstützung und Fütterung von Wildtieren.
Die anhaltende Eis- und Frostlage in Brandenburg erfordert weiteres entschlossenes Handeln. Nach Oder-Spree hat nun auch der Landkreis Barnim die Notzeit für Wildtiere ausgerufen.
Die anhaltende Glatteislage in Brandenburg stellt Wildtiere vor erhebliche Herausforderungen. Mit Oder-Spree hat der erste Landkreis reagiert und die Notzeit ausgerufen – ein Schritt, den der LJVB ausdrücklich begrüßt. Weitere Landkreise werden hoffentlich zeitnah folgen.
Die anhaltende Schneelage in Brandenburg erfordert besondere Rücksicht auf Wildtiere. Der Landesjagdverband Brandenburg richtet deshalb klare Appelle an Bevölkerung, Jägerschaft und Landesforstbetrieb, um unnötige Störungen zu vermeiden und Wild wie Wald zu schützen.
Mit mehr als 40 Jagdhornbläserinnen und Jagdhornbläsern und einer feierlichen Alphorn-Eröffnung vom Floß zeigte das Neujahrsblasen am Askanierturm erneut, wie lebendig und eindrucksvoll jagdliches Brauchtum in Brandenburg gelebt wird.
Das Präsidium und die Geschäftsstelle wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Start in das neue Jahr und vor allem viel Gesundheit!
MLEUV veröffentlicht Jagdstrecke 2024/25. Rot-, Dam- und Rehwild gehen teils weiter dramatisch zurück. Die Ursachen liegen auf der Hand: eine unregulierte Wolfspopulation und eine Forstpolitik, die Wildtiere zum Sündenbock macht.
Die zehnte Flächendeckende Erfassung läuft – doch die Beteiligung ist bisher zu gering. Jetzt noch teilnehmen und Daten zu 18 Wildtierarten melden. Jede Rückmeldung zählt für Artenvielfalt und belastbares Datenmaterial.
Da uns hierzu in letzter Zeit zahlreiche Anfragen erreicht haben, möchten wir Ihnen im Folgenden eine kompakte und verständliche Zusammenfassung der aktuellen Bestimmungen zur Bekämpfung von Nutria und Bisam bereitstellen.
Die neuen Wolfszahlen des LfU werfen massive Zweifel auf: Statt eines echten Bestandsrückgangs sehen Fachleute vor allem die Folgen eines ausgedünnten Monitorings. LJVB bietet dem LfU Unterstützung an.








